VERNISSAGE “Sebastian Speckmann”. Some things can be left unsaid

Artikel von “http://www.museum-franzgertsch.ch” Abrufbar unter: http://www.museum-franzgertsch.ch/de/ausstellungen/aktuelle/sebastian-speckmann-some-things-can-be-left-unsaid-2921/

Die Ausstellung wurde kuratiert von Anna Wesle in Zusammenarbeit mit dem Künstler.

Der Katalog zur Ausstellung erscheint im modo Verlag, Freiburg i. Br.

http://sebastianspeckmann.de/

Sebastian Speckmann Hirte, 2014 Linolschnitt / linocut 78 × 62 cm
Sebastian Speckmann Lot, 2016 Linolschnitt / linocut 42 × 59.5 cm

Bei der Ausstellung im Kabinett des Museum Franz Gertsch handelt es sich um die erste Ausstellung des vielseitigen Druckgrafikers in der Schweiz, gezeigt werden aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte sowie eine Wandinstallation. Für die Ausstellung entstehen neue Werke.

Der deutsche Künstler Sebastian Speckmann arbeitet mit den Medien Linolschnitt, Holzschnitt, Zeichnung, Computerausdruck, Collage und Installation. Seine Drucke sind tendenziell dunkel gehalten. Mit vielfältigen Schnitt- und Stichmethoden, linear und punktuell, arbeitet er die gegenständlichen Darstellungen in die Platte hinein. Die Landschaften und Szenen, die so entstehen, erscheinen vertraut und real – bei genauerer Betrachtung lassen sie sich jedoch nicht exakt in Raum und Zeit verankern. Die Motive entstehen aus Sebastian Speckmanns persönlichem Erfahrungs-, Erinnerungs- und Bilderschatz, lassen sich jedoch auch mit der jedem Betrachter eigenen Welt verbinden.