Franz Josef Altenburg

Franz Josef Altenburg

  • Biography

    1941 geboren in Bad Ischl

    1958-62 Kunstgewerbeschule in Graz

    1967 Meisterprüfung im Hafner-Gewerbe

    1969-93 Freischaffender Künstler im Atelier der Gmundner Keramik

    1972 Concorso internationale della Ceramica d’Arte contemporanea, Faenza

    (Goldmedaille)

    1989 Oberösterreichischer Kulturpreis für bildende Kunst

    Lebt und arbeitet in Breitenschützing, Österreich

    Franz Josef Altenburg zählt zu den bekanntesten Keramikkünstlern in Österreich.

    Seine Keramiken sind ursprünglich, als Einzelstück in eine Vielzahl und in einen Kosmos eingebettet, kantig und doch weich, an den Verbindungsstellen sichtbar aneinandergefügt aber dennoch klar im Gesamten und unverwechselbar. Der Künstler baut oft einzelne Gegenstände, um diese später zu türmen oder zu kleinen Monumenten zu stapeln. Dabei spielt der Zufall eine Rolle und lässt verschiedene Anordnungen zu. Erst durch die Glasur im Brand werden die Teile zu ihrer endgültigen Form verschmolzen. Aus seinem erworbenen technischen Können macht Altenburg einen neutralen Arbeitsprozess mit dessen Hilfe er aus seinem Baustoff Ton eine eigenständige, keramische Objektkultur entwickelt. Die Sprache, der er sich dabei bedient, besteht aus einfachsten Konstruktionselementen. Sie setzt er zu immer wieder neuen disziplinierten Gedichten zusammen.

  • Exhibitions

    2012 Altenburg, Mostböck, Stifter, Galerie Schloss Parz, Grieskirchen

    2011 “ORF Treffpunkt Kunst – Franz Josef Altenburg. Keramiken und Skizzen”,

    ORF Landesstudio Oberösterreich, Linz

    2009 “Parz Kontakte”, Galerie Schloss Parz, Grieskirchen

    2008 “Die Kleinen – Franz Josef Altenburg”, Jesuitenfoyer, Wien

    2004 “Stapel”, Pavillon Schloss Molsberg, Molsberg

    2003 Galerie im Traklhaus, Salzburg

    Kammerhofgalerie Gmunden, Gmunden

    2002 “Schöpfungszeit”, Landesgalerie Linz

    2001 Neue Galerie der Stadt Linz, Linz

    MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Wien

    2000 O.Ö. Landesmuseum, Linz

    1994 Bawag Foundation, Wien

    1992 Rupertinum, Salzburg

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