PARZ ONE DESIGN AND PROJECTS

CHARITY TOMBOLA – Rotary Club Wels Nova

CHARITY TOMBOLA – Rotary Club Wels Nova

Charity Tombola Rotary Club Wels Nova und Galerie Schloss Parz

Charity Tombola – Galerie Schloss Parz

Zu Gunsten der Geburtenstation SaDeBu in Äthiopien und bedürftiger Familien aus der Umgebung, wird eine Charity Tombola veranstaltet.

Es stehen 31 Bilder zur Verlosung, die renommierte Künstler:innen zur Verfügung stellten. Es sind beispielsweise Werke von Ina Fasching, Maria Moser, Christian Ludwig Attersee, Alois und Annerose Riedl oder Manfred Hebenstreit in der Verlosung.

Organisiert wird die Tombola von Jacinta Mössenböck gemeinsam mit der Galerie Schloss Parz.

Lospreis: 20 EUR

Die Gewinnerlose werden ab Montag, 27. Juni 2022 unter News – RC Wels Nova – Clubs – Österreich (webpage) veröffentlicht.

Die Charity Tombola findet am 26. Juni in der Galerie Schloss Parz um 11 Uhr statt.

Was ist Rotary?

Ziel von Rotary ist Hilfsbereitschaft im täglichen Leben!

Rotary ist ein gemeinnütziger Club. Er wurde gegründet, um Freundschaft und guten Willen zu fördern. Dies sind noch heute Schwerpunkte des rotarischen Wirkens. Zusätzlich hat sich Rotary den Mitmenschen verschrieben, was zahlreiche Hilfsprojekte auf lokaler und internationaler Ebene zeigen.

Rotary sucht diesem Ziel auf folgenden Wegen näherzukommen:

durch Pflege der Freundschaft als einer Gelegenheit, sich anderen nützlich zu erweisen,
durch Anerkennung hoher ethischer Grundsätze im Privat- und Berufsleben sowie des Wertes jeder für die Allgemeinheit nützlichen Tätigkeit,
durch Förderung verantwortungsbewusster privater, beruflicher und öffentlicher Betätigung aller Rotary-Clubmitglieder,
durch Pflege des guten Willens zur Verständigung und zum Frieden unter den Völkern und
durch eine Weltgemeinschaft berufstätiger Menschen, geeint im Ideal der Hilfsbereitschaft.

ANDREAS WERNER – STRABAG ARTAWARDS INTERNATIONAL 2022

ANDREAS WERNER – STRABAG ARTAWARDS INTERNATIONAL 2022

Foto:  Eva Kelety und STRABAG Kunstforum

WIR GRATULIEREN ANDREAS WERNER!

Herzliche Gratulation an den Künstler Andreas Werner! Wunderbarer Erfolg der Gewinn des STRABAG ARTAWARDS INTERNATIONAL 2022.

Der STRABAG Artaward wird seit 1994 in Österreich und seit dem Jahr 2009 international als Kunstförderungspreis für Künstlerinnen und Künstler bis 40 Jahre in den Bereichen Malerei und Zeichnung ausgeschrieben. Neben Österreich als dauerhaftem Teilnahmeland sind von 2021 bis 2023 Bewerbungen aus Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn zugelassen.

STRABAG ARTAWARDS INTERNATIONAL

Die hochkarätige, internationale Jury kürt in einem zweistufigen Auswahlprozess die Preisträgerinnen und Preisträger. Vergeben werden jährlich ein Hauptpreis zu 15.000 Euro und vier Anerkennungspreise zu je 5.000 Euro. Zusätzlich können Ankäufe von Werken der ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler für die STRABAG Artcollection erfolgen.

Nach der Preisvergabe und der gemeinsamen Ausstellung der prämierten Werke erhält jede bzw. jeder der fünf ausgezeichneten Künstlerinnen und Künstler eine Einzelausstellung in der STRABAG Artlounge in Wien. Alle prämierten Künstlerinnen und Künstler können sich für einen Studioaufenthalt im STRABAG Artstudio in Wien bewerben.

Die Vergabe des ersten Preises und der vier Anerkennungen erfolgte am 09.06.2022 durch Dr. Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender STRABAG SE, sowie durch Tanja Skorepa und Julia Schuster (STRABAG Kunstforum) in der STRABAG Artlounge im STRABAG Haus in Wien.

Ausstellungsdauer der prämierten Werke: 10.06.–19.08.2022

STRABAG Artlounge im STRABAG Haus
Donau-City-Str. 9
1220 Wien

Foto:  Eva Kelety und STRABAG Kunstforum
Foto:  Eva Kelety und STRABAG Kunstforum

Andreas Werner in der Galerie Schloss Parz

Die Arbeiten von Andreas Werner waren zuletzt, in unserer Ausstellung „JAKOB GASTEIGER – ANDREAS WERNER – JOHANNES DEUTSCH“ zu sehen. Auch in der Soloausstellung GALAKTAL konnte der junge Künstler in der Kunsthalle Krems heuer für Aufsehen erregen.

 

Fotos: © Eva Kelety und STRABAG Kunstforum

Suzanne Levesque, Günter Brus und Peter Niedertscheider

Suzanne Levesque, Günter Brus und Peter Niedertscheider

Verehrte Kunden und Freunde unserer Galerie,

Die Galerie Schloss Parz präsentiert in der Ausstellung mit Suzanne Levesque auch Werke von den Künstlern Günter Brus und Peter Niedertscheider. Die Ausstellung wird am 19. Mai 2022 eröffnet und wird bis 17. Juli 2022 in der Galerie zu sehen sein.

Eröffnung der Ausstellung: 19.05.2022 – Einlass ab 18:00 Uhr und Eröffnung um 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 19.05.2022 – 17.07.2022

Die Werke von Günter Brus werden zum ersten Mal in der Galerie Schloss Parz gezeigt. Bei Suzanne Levesque und Peter Niedertscheider ist dies bereits die zweite Ausstellung in unserer Galerie.

Zur Kunst spricht: Roman Grabner, Leitung BRUSEUM Graz

Raphaela Hemetsberger + 43 681 20862312

Jacinta Mössenböck: +43 664 2138190

Günter Brus

Günter Brus

Der österreichische Künstler Günter Brus (geb. 27. September 1938) zählt bis heute zu den radikalen Vertretern des Wiener Aktionismus. Brus besuchte die Kunstgewerbeschule in Graz und ging 1956 nach Wien. Dort studierte er Malerei und war beeindruckt von dem deutschen Expressionismus der Jahrhundertwende (Edvard Munch, Vincent van Gogh). Davon inspiriert erzeugte der Künstler eine radikal gestische, das Bildformat sprengende Malerei. Es war vor allem in dieser Zeit ein Versuch das klassische Tafelbild aufzubrechen. In den 1960er Jahren erregte er mit seinen Aktionen großes Aufsehen. Mit dem Beginn der 1970er Jahre widmete er sich wieder mehr dem Medium der Zeichnung. Der Aktionskünstler wird in der kommenden Ausstellung der Galerie Schloss Parz zu sehen sein.

 

Suzanne Levesque

Die junge Künstlerin (geb. 1983 in Luxemburg) studierte Malerei am Lyme Academy College of Fine Arts (Conneticut), am Maryland Institute College of Art (Maryland) und an der HAW in Hamburg. Seit 2007 beteiligt sie sich an Ausstellungen in den USA, Deutschland und in Österreich. Ihr Oeuvre umfasst die Zeichnung, die Malerei, Objekte und Installationen, was sie zu einer multimedialen Künstlerin macht. Ein Hauptthema ihrer Arbeit ist die Flüchtigkeit und die Verletzlichkeit der menschlichen Existenz. Suzanne Levesque lebt und arbeitet in New York und Berlin.

Weitrere Informationen zu Suzanne Levesque

suzanne levesque künstlerin
Akt

Peter Niedertscheider

Seit 2007 favorisiert Peter Niedertscheider (geb. 1972 in Lienz) den Werkstoff Marmor. Der Künstler hat unter anderem bei Alfred Hrdlicka Bildhauerei studiert. Das Material Marmor per se kennt man aus der Kunstepoche der Renaissance, wo Reliefs und Skulpturen aus Marmor eine Wiedergeburt erlebten. Niedertscheider transformiert jedoch die scheinbar klassische Bildhauerei in ein konzeptuelles Bild. Dichte Anordnungen von Figuren treten oft in den rezenten Marmorflächen auf. Es sind meist Menschenansammlungen in öffentlichen Räumen, Badestränden mit Gedränge, überfüllte Rave-Parties und sich durch die Museen schiebende Ausstellungsbesucher dargestellt. Ein essentielles Merkmal der Musems-Bilder ist die Überschneidung des Zeitlichen und ein Realitäten-Mix. In der kommenden Ausstellung wir der Künstler neben Suzanne Levesque und Günter Brus ausgestellt. Werke von Peter Niedertscheider konnten zuletzt in der Ausstellung UNTERTAUSEND in der Galerie Schloss Parz betrachtet werden.

Weitere Informationen zu Peter Niedertscheider

Informationen zu der Ausstellung mit Suzanne Levesque, Günter Brus und Peter Niedertscheider folgen in Kürze!
Ausstellung Ina Fasching Künstlerhaus

Ausstellung Ina Fasching Künstlerhaus

Die gebürtige Vorarlbergerin Ina Fasching zeigt in einer aktuellen Ausstellung im Künstlerhaus Bregenz vom 22. Jänner 2022 bis 06. März 2022 atemberaubende Papierarbeiten im besonderen Format!

Die Ausstellung Ina Fasching im Künstlerhaus Bregenz in Bildern

 

 

Das Künstlerhaus Bregenz

Das sogenannte Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis in der Gallusstraße 10 wurde im Jahr 1848 vom damaligen Bijouteriewarenfabrikanten Güllich aus Pforzheim als Wohnhaus erbaut. Beim Bau stieß man auf römische Funde, die heute im Vorarlberger Landesmuseum aufbewahrt sind. Im März 1887 erwarb Gustav Prinz von und zu Thurn und Taxis, k.k. Hofrat, den Besitz samt dem großen dazugehörigen Park.

Aufgrund der räumlichen Beengtheit des städtischen Friedhofes und im Hinblick auf eine mögliche Erweiterung sicherte sich die Stadt im Jahr 1906 das Vorkaufsrecht auf die Liegenschaft des Palais Thurn und Taxis und auf den großen Park. Nach dem Wegzug der Caroline von Thurn und Taxis ging das Anwesen am 1.1.1915 im Verkaufswege an die Stadt.

mehr dazu direkt auf: https://kuenstlerhaus-bregenz.at/haus/geschichte/

Ina Fasching in der Galerie Schloss Parz

Werke der Künstlerin werden seit 2015 in unseren Räumlichkeiten gezeigt. Ina Fasching beeindruckt unsere Sammler:innen mit ihren feinsinnigen Papierarbeiten. Kunst von Ina Fasching kann in der Galerie Schloss Parz betrachtet und auch erworben werden. Auf der Kunstmesse Parallel in Wien 2021 bekam Ina Fasching große und begeisterte Aufmerksamkeit der Besucher/innen.

Frohe Weihnachten – Über Feiertage geschlossen

Frohe Weihnachten – Über Feiertage geschlossen

Über die Feiertage geschlossen

Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und ein schönes Neues Jahr! Die Galerie ist über die Feiertage geschlossen. Unsere Türen stehen Ihnen wieder ab Samstag den 8. Jänner 2022 ab 14.00 bis 17.00 Uhr offen. Ab 8. Jänner gelten wieder unseren normalen Öffnungszeiten.

Wir freuen uns wen wir Sie im Neuen Jahr in unserer Ausstellung UNTERTAUSEND begrüßen dürfen.

Unser Online-Shop hat aber 365 Tage im Jahr für Sie geöffnet. Gerne stehen wir nach telefonischer Vereinbarung für Sie zur Verfügung: +43 664 2138190

Schöne Feiertage wünscht Ihnen Ihr Team der Galerie Schloss Parz!

Andreas Werner – Staatsstipendium für Bildende Kunst 2022

Andreas Werner – Staatsstipendium für Bildende Kunst 2022

Andreas Werner

Wir gratulieren Andreas Werner herzlichst zum Erhalt des Staatsstipendiums für Bildende Kunst 2022!

Der Künstler eröffnete erst am 20.11.2021 seine Solo-Ausstellung Galaktal in der Kunsthalle Krems, die vom 20.11.2021 bis zum 03.04.2022 in der Kunsthalle zu sehen ist. Zu seinen jüngeren Arbeiten zählen großformatige, grafitschwarze Raketenobjekte. Bei näherer Betrachtung erkennt man in diesen Objekten hybride Konstruktionen aus Raketen, Robotern, Möbelstücken oder Tempelanlagen. Als pseudowissenschaftliche Beigabe werden sie gemeinsam mit Vermessungen der Galaxie, den Raumrouten, präsentiert. Die Ausstellung in der Kunsthalle stellt eine Präsentation von Werners bisherigen künstlerischen Schaffens dar.

Text: Kurator Florian Steininger

Der zentrale Topos der Bilder ist die Landschaft. Zurückgehend auf die Malerei der Romantik existiert die Landschaft als ästhetisches Ideal und utopische Idee, die sich bei Werner jedoch als ambivalentes Bild zeigt, das einerseits nach Klarheit und Eindeutigkeit strebt, was durch strenge Ornamentik und Graphen erreicht wird. Werners Bilder sind keine mimetischen Darstellungen realer Landschaften, sondern konstruierte Landschaftssurrogate: meist unbesiedelte Idyllen, die von der Fiktion einer unberührten Natur in vorindustriellen Zeiten sprechen.

Text: Anja Werkl, Somewhere over the rainbow. Zu den Arbeiten von Andreas Werner.

Kurzbiografie: Der Künstler ist 1984 in Merseburg an der Saale, Deutschland geboren und arbeitet in Wien und Unterolberndorf, NÖ.Von 2003 – 2005 studierte er an der Universität Wien, Theater-, Film- und Medienwissenschaften. In der Zeit zwischen 2004 – 2006 studierte Andreas Werner an der Universität für angewandte Kunst Wien, in der Klasse für freie Grafik und Druckgrafik (Prof. Sigbert Schenk). 2007 – 2012 besuchte Werner an der Akademie der bildenden Künste Wien die Klasse für Grafik und druckgrafische Techniken (Prof. Gunter Damisch). Im Jahre 2012 schloss er sein Diplom mit Auszeichnung ab.

Werner wird auch in der kommenden Ausstellung der Galerie Schloss Parz vertreten sein.

 

Foto: Silke Lehner

Christian Ludwig Attersee Willkommen Österreich

Christian Ludwig Attersee Willkommen Österreich

Christian Ludwig Attersee gibt ein beeindruckendes Interview zu seiner Laufbahn und Kunst in der Show, Willkommen Österreich.

Sehen Sie die volle Show auf der Webseite von Willkommen Österreich.

Kunst von Christian Ludwig Attersee

Der Künstler Christian Ludwig Attersee war in der Galerie Schloss Parz bereits in mehreren Ausstellungen zu sehen. Außerdem hat der 1940 in Pressburg geborene Künstler seinen 70 und 80 Geburtstag in den Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz gefeiert.

In der Galerie Schloss Parz gibt es regelmäßig Ausstellungen zu aktueller Kunst von Christian Ludwig Attersee und auch zwischen den Ausstellungen können Sie ein beeindruckendes Lager seiner Kunst betrachten und auch direkt bei uns erwerben.

Kunst im TV

Der Künstler hat eine lange Geschichte im Fernsehen hinter sich und war Gast in vielen Talkshows. Christian Ludwig Attersee hat dabei nicht nur Auftritte in Willkommen Österreich sondern auch viele weitere Videos zu seinem Gesang und seiner Kunst auf Youtube und anderen Medien bereitgestellt.

Kurzbiografie

Christian Ludwig Attersee (geb. 1940, Pressburg) übersiedelte 1944 nach Österreich. Heute lebt der Künstler in Wien und am Semmering in Niederösterreich. Attersee verbrachte seine Jugend in Aschach bei Linz und am Attersee in Oberösterreich. Er war einer der großen Segelsportler Österreichs – daher das Pseudonym Attersee. Christian Ludwig Attersee machte sich nicht nur als bildender Künstler, sondern auch als Musiker, Schriftsteller, Objektmacher, Designer, Bühnenbildner und Filmemacher einen Namen. Was die gegenständliche Malerei Europas in den letzten 50 Jahren betrifft, so gilt Attersee als einer der bedeutendsten Vertreter.  Seine ersten Ausstellungen (Mitte der 60er Jahre) bringen Erfolg. Attersee ist der Gegenpol zum Wiener Aktionismus. In der zweiten Hälfte der 70er Jahre ist Attersee die Gründerfigur der „Neuen österreichischen Malerei“. Die Gemälde und die Zeichnungen des Künstlers bestechen durch ihre farbreichen Akzente und expressiven Pinselführungen. Mit seiner Kunst schuf Christian Ludwig Attersee ein Alleinstellungsmerkmal und vor allem einen Wiedererkennungswert.

Buchpräsentation von Monika Leisch-Kiesl: Die Dame Vernunft und das Schreiben von Geschichte

Buchpräsentation von Monika Leisch-Kiesl: Die Dame Vernunft und das Schreiben von Geschichte

Monika Leisch-Kiesl

Die Dame Vernunft und das Schreiben von Geschichte. Christine de Pizans „Livré de la cité des dames“ / Lady Reason and the Writing of History. Christine de Pizan‘s „Livré de la cité des dames“
(Zweisprachig Deutsch/Englisch, Autorin: Monika Leisch-Kiesl)

Reihe „Literatur – Wissen – Poetik“, Band 9
Olms Verlag, Heidelberg 2021

Buchgestaltung: Sibylle Ryser

Am 7. Dezember 2021 führten Univ.-Prof.in DDr.in Monika Leisch-Kiesl (Autorin) und Erstleserin Raphaela Hemetsberger MA (Absolventin der Fakultät für Philosophie und für Kunstwissenschaft, Assistentin der Galerieleitung Galerie Schloss Parz) einen Talk über Christine de Pizan, historische Genderforschung, das Livre de la cité des dames (um 1405) und das Zusammenwirken von Text und Bild sowie über das damalige und ein gegenwärtiges Lesepublikum. Zudem wurde auch der Buchentstehungsprozess beleuchtet. Sibylle Ryser sprach über die konzeptionellen Überlegungen zur Gestaltung und grafischen Aufbereitung. Herr Egarter von Samson-Druck erklärte die Entscheidungen hinter dem Buchdruck. Anschließend lasen Monika Leisch-Kiesl und Raphaela Hemetsberger ihre Lieblingsstellen aus dem Buch vor.

Flyer Deutsch [PDF] / Flyer Englisch [PDF]

Die Buchpräsentation von Monika Leisch-Kiesl, die unsere kommende Ausstellung in der Galerie Schloss Parz mit eröffnen wird, ist auch auf dem YouTube-Kanal der KU Linz zu finden.

Kurzinfo zum Buch selbst:

„Le livre de la cité des dames“ (Das Buch von der Stadt der Frauen) der französischen Schriftstellerin und Philosophin Christine de Pizan (1364-ca. 1430) zählt zu den meist gelesenen Schriften des frühen 15. Jahrhunderts und gilt als eines der ersten feministischen Werke der europäischen Literatur. Als Frucht der immensen Lektüretätigkeit einer hochgebildeten Autorin reflektiert es die intellektuellen und gesellschaftspolitischen Debatten seiner Zeit und bezeugt auch in seiner Buchästhetik, dass Christine de Pizan darauf bedacht war, ihre Wort- und Bild-Kompositionen in vielschichtiger wie selbstbewusster Form zu verbreiten.

Die multidisziplinäre Auseinandersetzung mit dem weitverzweigten Forschungsfeld „Christine de Pizan“ dauert bis heute ungebrochen an. Monika Leisch-Kiesl, Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst an der KU Linz, gelingt es auf überzeugende Weise, den*die Betrachter-Leser*in mitzunehmen in die vielfach überraschende Gedankenwelt einer jungen Schriftstellerin am französischen Hof zu Beginn der Renaissance.

Text und Foto: KU Linz

Jakob Gasteiger, Andreas Werner und Johannes Deutsch

Jakob Gasteiger, Andreas Werner und Johannes Deutsch

In unserer kommenden Ausstellung zeigen wir die in einer Gruppenausstellung die Künstler Jakob Gasteiger, Andreas Werner und Johannes Deutsch.

12. März bis 15. Mai 2022

Zur Kunst spricht: Univ.-Prof.in Dr.in phil. Dr.in theol. Monika Leisch-Kiesl, Professorin für Kunstwissenschaften und Ästhetik am Institut für Geschichte und Theorie der Kunst and der KU Linz. Sie wird zu allen Künstlern der Gruppenausstellung Gasteiger – Werner – Deutsch einen kurzen Einblick geben.

Jakob Gasteiger

Jakob Gasteiger (geb. 1953, Salzburg) lebt und arbeitet in Wien und im Waldviertel. 1970 – 1974 Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Salzburg. Gilt als Vertreter der Analytischen Malerei und zählt zu den bedeutendsten abstrakten österreichischen Malern. Die umfangreichste und zugleich bekannteste Werkgruppe des Künstlers bilden seine meist monochromen Bilder mit reliefartigen Strukturen. Das Farbmaterial bewegt sich zwischen Nichtfarben zu Farbe und zu Buntheit. Seine minimalistisch abstrakten Werke sind das Ergebnis gut überlegter Konzepte. Im August 2021 konnte die Ausstellung Post-Radikale Malerei von Jakob Gasteiger in der Albertina in Wien betrachtet werden. Eine ausführliche Auflistung der Ausstellungstätigkeiten von Jakob Gasteiger finden Sie auf unserer Unterseite.

Portrait des Künstlers Andreas Werner

Andreas Werner

Andreas Werner (geb. 1984, Merseburg an der Saale, Deutschland) studierte an der Universität für angewandte Kunst und an der Akademie der bildenden Künste bei Prof. Sigbert Schenk und Prof. Gunter Damisch. Andreas Werner konnte mit beeindruckenden Solo-Ausstellungen wie Galaktal in der Kunsthalle Krems bereits viel nationale und internationale bekanntschaft erlangen. Zu Werners jüngeren Arbeiten zählen großformatige, grafitschwarze Raketenobjekte, die derzeit in der Kunsthalle Krems betrachtet werden können. Weitere Kunstwerke von Andreas Werner können jederzeit bei uns im Schaulager betrachtet und erworben werden.

 

Johannes Deutsch

Johannes Deutsch[1] (* 1960 in Linz, lebt und arbeitet in Wien) ist seit Mitte der 1980er Jahre durch Einzel- und Gruppenausstellungen, Kunst und Bau-Arbeiten sowie großangelegte Medienkunstprojekte national und international präsent. Seine – erstmalige – Präsentation in der Galerie Schloss Parz legt das Augenmerk auf das wenig bekannte zeichnerische Oeuvre des Künstlers, das sein Schaffen kontinuierlich in Form von vorbereitenden und begleitenden Skizzen, Studien, Notizen, Storyboards, Logbüchern und Partituren begleitete. Der Fokus wird dabei auf der „mentalen Landschaft“ von Manfred [2] (2008–11, Uraufführung in der Tonhalle Düsseldorf am 26. November 2010), liegen. Johannes Deutsch wird durch die lukasfeichtner Galerie vertreten.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Deutsch.

[2] https://www.johannes-deutsch.at/3.php?wp=10.

Text von Monika Leisch-Kiesl

Johannes Deutsch

Verfügbare Kunstwerke der Ausstellung

Die Abbildungen zeigen eine Auswahl der in der Galerie verfügbaren Arbeiten. Gerne senden wir Ihnen eine komplette Liste zu. Kurzfristige Änderungen vorbehalten.