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200 JAHRE ANTON BRUCKNER – „AUG IN AUG MIT ANTON BRUCKNER“ – Manfred Hebenstreit und Hans Staudacher

200 JAHRE ANTON BRUCKNER – „AUG IN AUG MIT ANTON BRUCKNER“ – Manfred Hebenstreit und Hans Staudacher

Auch wir feiern ANTON BRUCKNERS 200. Geburtstag und freuen uns zur Ausstellung

„AUG IN AUG MIT ANTON BRUCKNER“
MANFRED HEBENSTREITS Annäherung an ANTON BRUCKNER und Poetischer Malerei von HANS STAUDACHER

einladen zu dürfen.

Informationen zur Ausstellungseröffnung

Eröffnung Sonntag, 10. März um 14.30 durch unseren
Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer
Zur Eröffnung am 10. März um 14.30 singt der Countertenor Alois Mühlbacher
Lyrik von Anton Bruckner.

MANFRED HEBENSTREITS * 1957 Annäherung an ANTON BRUCKNER

Aug in Aug mit Anton Bruckner
Hebenstreit studierte Bruckners Syphonien und setzte sich intensiv mit dem Komponisten auseinander. Durch vielschichtige Übermalungen dreier fotografischer Porträts von Anton Bruckner, gelang dem Künstler Manfred Hebenstreit im Jahr 2021 diese Porträtserie, die im Bruckner Jahr 2024 ab 10. März in der Galerie Schloss Parz zu sehen ist. Manfred Hebenstreit lebt und arbeitet in Oberösterreich im Raum Peuerbach.

Kunstwerk von Manfred Hebenstreitaus der Serie Anton Bruckner
Abstraktes Kunstwerk von Hans Staudacher

Der Kärntner Maler HANS STAUDACHER *1923 – +2021

Zählt zu den bekanntesten österreichischen Malern. Er lebte und arbeitete in Wien und in Kärnten am Faaker See. In den 1950er Jahren wurde er aktives Mitglied der Wiener Sezession und vertrat Österreich Im Jahr 1956 auf der Biennale in Venedig. Mitte der 50er und Anfang der 60er Jahre verbrachte Staudacher längere Aufenthalte in Paris. Seit Anfang der 60er Jahre finden sich Textzitate und Formeln in Staudachers Arbeiten. „Malerei und Poesie erzählt nicht mehr, sie handelt“ (Hans Staudacher) Ein Satz der Staudachers gesamtes poetisches Werk prägt.

Evi Fersterer und Manfred Bockelmann

Evi Fersterer und Manfred Bockelmann

Wir laden euch herzlich ein, die Werke von Manfred Bockelmann und Evi Fersterer zu entdecken und die Welt durch ihre einzigartigen künstlerischen Perspektiven zu erleben.

Die Ausstellung wurde am 17.12.2023 von LH Mag. Thomas Stelzer eröffnet.

Ausstellungsende: Evi Fersterer – Manfred Bockelmann 3. März 2024 

Ausstellungsansichten Evi Fersterer und Manfred Bockelmann

Evi Fersterer

Geboren 1948 in Gries im Pinzgau, führt Evi Fersterer ihre Betrachter durch die stillen Landschaften ihrer Kunst. Ihre Reise begann mit den ersten „Klotzmenschen“ aus Altholz und führte sie zu einer Internationalen Sommerakademie in Salzburg, wo Professor Claus Pack ihre künstlerische Leidenschaft entfachte. Die Royal Academy of Arts in London nahm sie als Studentin auf, und seitdem hat Fersterer mit ihrer Mystik und Realismus vereinenden Kunst die Weltbühne betreten. Diese Ausstellung ist eine Hommage an ihre künstlerische Vielfalt, von Skulpturen bis zu Winterbildern, die im Freiluftatelier „Koffer am Berg“ entstanden sind.

Manfred Bockelmann

Geboren 1943 in Klagenfurt, hat Manfred Bockelmann einen kreativen Pfad betreten, der Fotografie und Malerei auf magische Weise miteinander verbindet. Sein Werk spiegelt nicht nur seine Reisen durch die Welt der Fotografie für namhafte Magazine in München wider, sondern auch die inspirierende Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser in Zürich. Gemeinsam schufen sie das Kunstbuch „Hundertwasser Regentag“, das die Synthese von Fotografie und Malerei perfekt einfängt. Bockelmanns Reise führte ihn von Ostafrika über „Magic Hollywood“ bis zu großformatigen Kohlezeichnungen. Diese Ausstellung zeigt die Evolution eines Künstlers, der die Stille der Landschaft in jedem Pinselstrich einfängt.

Werke von Evi Fersterer und Manfred Bockelmann

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14.000,00

Bockelmann Manfred

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2.700,00

Bockelmann Manfred

Allein

Allein

11.000,00

Fersterer Evi

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750,00

Fersterer Evi

UNTERTAUSEND – Wein Kulinarik Kunst

UNTERTAUSEND – Wein Kulinarik Kunst

Kunst trifft Kulinarik und Wein

Wir laden herzlich zum Event am 09.12.2023 ein.  Genießen Sie Spezialitäten aus der Region und verkosten Sie dazu Spitzenweine aus Österreich.

Christian Ludwig Attersee in New York

Christian Ludwig Attersee in New York

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Attersee-Ausstellungen in New York

15. November 2023 18 Uhr Eröffnung in der
Galerie Gmurzynska
43 East 78th Street
New York, NY 10075
Ecke Madison Avenue, Nähe Metropolitan Museum

18. November 2023 18 Uhr Eröffnung in der
O’Flaherty’s
44 Avenue A
NEW YORK, NY 10009
Ecke 3rd Street

Galerie Gmurzynska zeigt Bilder der letzten 60 Jahre, also aus jedem Jahrzehnt ein „Best
of“. Es gibt einen Katalog Englisch / Deutsch.
O’Flaherty’s zeigt Bilder und Fotoübermalungen aus den letzten 2 Jahrzehnten.
Die Galerie wird von der Künstlerin Jamian Juliano-Villani geleitet.

UNTER TAUSEND, 2023

UNTER TAUSEND, 2023

UNTER TAUSEND“ präsentiert stolz unser biennales Ausstellungsformat, das sich exklusiv auf Kunstwerke konzentriert, die weniger als tausend Euro kosten. In dieser Ausstellung finden sich Werke von bekannten und renommierten Künstler:Innen, die häufig eigens für dieses Event geschaffen wurden, inmitten aufstrebender junger Talente.

Die Eröffnung dieser Ausstellung durch Mag. Eva Blimlinger, Rektorin a.D. der Akademie der bildenden Künste Wien ist für den 12. November 2023 um 11:00 Uhr geplant und verspricht ein beeindruckendes künstlerisches Erlebnis.

Insgesamt präsentieren wir stolz Arbeiten von 39 talentierten Künstler:Innen:

Werke der Ausstellung

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999,00

Xi Chen

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500,00

Rigling Frenzi

Ausfall

Ausfall

990,00

Speckmann Sebastian

Esel

Esel

900,00

Hoffmann-Ybbs Hans

Diese Künstler:Innen repräsentieren eine breite Palette von kreativen Ausdrucksformen und Stilen.

UNTER TAUSEND“ bietet vor allem jungen Kunstliebhaber:Innen die einzigartige Gelegenheit, hochwertige Kunstwerke zu erschwinglichen Preisen zu erwerben. Diese Ausstellung unterstreicht, dass künstlerische Kraft nicht nur in der Größe, sondern auch im erschwinglichen Format zu finden ist. Wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, Kunst günstig zu kaufen, sollten Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen.

Wir freuen uns darauf, Sie am 12. November 2023 bei der Eröffnung von „UNTER TAUSEND“ begrüßen zu dürfen und gemeinsam die faszinierende Welt der Kunst zu erkunden.

Parallel 2023 – Chen Xi und Laura Eckert

Parallel 2023 – Chen Xi und Laura Eckert

Galerie Schloss Parz auf der Parallel Vienna 2023 im Otto Wagner Areal.

Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder bei der Parallel in Wien auszustellen. Es erwarten Sie die
neuesten Kunstwerke der jungen Künstlerin Laura Eckert und Arbeiten von Chen XI.

Sie finden uns im historischen Ambiente des Otto-Wagner-Areals, Pavillion 22, Raum 005.

Eröffnung am Dienstag, den 05. September 2023 von 13.00 bis 22.00 Uhr

Öffnungszeiten Parallel 2023
Mittwoch, 06.09.2023 bis Sonntag, 10.09.2023: 13:00 – 20:00 Uhr

Adresse: Otto-Wagner-Areal, Pavillion 16, 22, 24,
Baumgarten Höhe 1, 1140 Wien

,hierzulande‘ – Manfred Hebenstreit – Leopold Kogler – Margherita Grasselli

,hierzulande‘ – Manfred Hebenstreit – Leopold Kogler – Margherita Grasselli

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die kommende Ausstellung ,hierzulande‚ in der Galerie Schloss Parz am 04. September 2023 eröffnet wurde. Es werden Werke der Künstler Manfred Hebenstreit und Leopold Koger präsentiert. Zudem zeigen wir Kunst im Kabinett mit Margherita Grasselli.

  • Eröffnung am 04. September 2023 um 19:00 Uhr
  • Laudatio: Roman Grabner, Leiter Bruseum und Kurator der Neuen Galerie Graz
  • Eröffnung: Mag. Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalsrates
  • Ausstellungsdauer: 04. September bis 07. November 2023

Manfred Hebenstreit

Geboren 1957 in Altheim in Oberösterreich

Lehre und Gesellenprüfung zum Feinmechaniker, nach dem Zivildienst
1976 bis 1978 Reise nach Asien und Australien
1979 bis 1984 Studium „Malerei und Grafik“ an der Hochschule für
künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz
1987 Talentförderungspreis des Landes Oberösterreich
lebt in Peuerbach, OÖ

Manfred Hebenstreit gilt als vielseitiger Maler, der eine breite Palette von Themen und Techniken beherrscht. Um eine neue und fesselnde Verbindung zwischen Farbe und Material herzustellen, verwendet er oft Eisen, Holz, Aluminium oder Glas anstelle von Leinwänden.
Er denkt und arbeitet in zusammenhängenden Serien. So kann die Beschäftigung mit einem Thema erfasst, umkreist, verdichtet und intensiviert werden.

Kunstwerk von Alois Riedl zum Erwerb

MANFRED HEBENSTREIT, aus der Serie ,hierzulande‘, 2023, Mischtechnik auf Leinwand, 70 x 100 cm

Christian Bazant-Hegemark__TwinUniverse__160x140cm__2019

MARGHERITA GRASELLI, ,Adele 03′, 2023, handmodelliert, Raku-Sila-Ton, rote Glasur, weiße Glasur, rotes Kristallglas, transparentes Kristallglas, 45 x 64 x 40 cm

Margherita Grasselli

Margherita Grasselli, geboren 1970 in Perugia, startete ihre Karriere als Bildhauerin im September 2001.

12 Jahre lang besuchte sie die Schule von Marco Severini, dem Meister an der Akademie der bildenden Künste in Rom.

Grasselli experimentiert mit verschiedenen Materialien, die sich für die manuelle Bildhauerei eignen, wie Ton, Stein und Harze.
Die Künstlerin arbeitet mit Patinatechniken und verwendet verschiedene Farben und Oxide. Nicht zuletzt die Glasuren sind ihre große Leidenschaft. Sie erlernt unterschiedliche Gießtechniken, sowohl in Gips als auch in Silikon.

Im Jahr 2011 eröffnet Margherita ihren eigenen Ausstellungsraum, Liberarte, wo sie ihre Werkstatt einrichtet und einen Ausstellungsbereich schafft, der die Organisation von Einzel- und Gruppenausstellungen junger, aufstrebender Künstler ermöglicht. Sie organisiert Workshops für italienische und ausländische Schüler, in denen sie ihr Wissen über die Bildhauerei weitergibt. Im Juni 2018 trifft Grasselli den bekannten italienischen Galeristen Ermanno Tedeschi in Matera und sie beschließt ihm ihre künstlerischen Werke anzuvertrauen.

Ihre Arbeiten wurden schon in vielen Ausstellungen in Italien, Wien und Israel präsentiert.

Leopold Kogler

Leopold Kogler wurde 1952 in St. Peter in der Au, Niederösterreich, geboren. Er lebt und arbeitet dort.
Ab 1973 begann er das Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien, das er im Jahr 1977 abschloss. Kogler besuchte die Meisterklassen von renommierten Künstlern wie Oswald Oberhuber, Bazon Brock und Peter Weibel.

Nach seinem Studium engagierte er sich aktiv in der Kunstszene Niederösterreichs. Er wurde Präsident der Kunstvereine Niederösterreich und übernahm die Leitung des DOK-NÖ für Gegenwartskunst. In dieser Position setz er sich für die Förderung zeitgenössischer Kunst ein und organisiert zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen.

Der Künstler erhielt im Laufe seiner Karriere mehrere Auszeichnungen und Preise. Im Jahr 1983 wurde ihm der Anerkennungspreis für bildende Kunst des Landes Niederösterreich verliehen. Im Jahr 2013 wurde ihm das Goldene Ehrenkreuz des Landes Niederösterreich für seine Verdienste um Kunst und Kultur verliehen. Zuletzt wurde er im Jahr 2022 mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.

Seine Werke werden in zahlreichen Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen präsentiert.

Bei Koglers Bildern eröffnet sich die Farbe gleich einem eruptiven Reigen. Irdenes Schwarz, erdiges Braun, tiefes Wasserblau, abendliches Violett, nächtliches Rotblau, Signalrot und himmelsnahes Rosé, Wiesen-, Tannengrün und Sommeroliv; die Palette entwickelt sich kraftvoll von primären Tönen bis zu modulierten Nuancen: Leuchtendes Weiß, sonniges Gelb wie mildes Orange erhellen das Farbspektrum und durchbrechen die dunkleren Farbakkorde plötzlich und unmittelbar. Kontrastreiche Farbdialoge lassen das Kolorit wirken. So ist es der ebenso differenzierte wie subtile Gebrauch der Farbe, der die Intensität und Kraft der Farbe wesentlich bestimmt. Komplementär- und Simultankontraste, das Akzentuieren von Hell- und Dunkelwerten, das Spiel mit Qualitäts- und Quantitätsverhältnissen – etwa die Variation der Farbsättigung und die Betonung der Farbwertigkeit – stellen die malerischen Mittel dar, die das Erscheinen der einzelnen Farbtöne signifikant zum Ausdruck bringen.

Franz Josef Altenburg, Turm, Keramik, Foto: ©Michael Maritsch

LEOPOLD KOGLER, ,Keimendes Licht‘, 2023, Öl auf Leinwand, 100 x 150 cm

Alois Mosbacher – Sommerausstellung 2023 im Grafikkabinett Erich Steiniger

Alois Mosbacher – Sommerausstellung 2023 im Grafikkabinett Erich Steiniger

Alois Mosbacher – Erich Steininger
Sommerausstellung 2023 im Grafikkabinett Erich Steiniger
24. Juni bis 31. Dezember 2023

In den Werken von Alois Mosbacher und Erich Steininger begegnen sich Landschaft und Natur auf faszinierende Weise. Ihre Kunstwerke zeugen von einer tiefen Verbindung zur Umgebung und lassen den Betrachter in eine Welt voller Schönheit und Harmonie eintauchen.

Zu Alois Mosbacher

Alois Mosbacher lässt sich oft von der Natur inspirieren und schafft dabei umfangreiche Serien, die eine Vielfalt an Variationen präsentieren. Seine Werke spielen mit verschiedenen Realitäten, indem er beispielsweise die Fortsetzung eines Astes über zwei Bilder führt oder sie abrupt an der Bildkante enden lässt. Ein weiteres wiederkehrendes Motiv in seinem Schaffen sind Tierdarstellungen, die ihm als Vorwand für die Malerei dienen. Dabei strebt er danach, die Tiere unverstellt und in ihrer natürlichen Pracht zu zeigen.

Kunstwerk von Alois Mosbacher

Zu Erich Steininger

Erich Steininger hingegen ist eng mit der Landschaft des Waldviertels verbunden. Wälder, Felder und Gehöfte werden von ihm zunächst in Zeichnungen, Radierungen oder Holzschnitten expressiv dargestellt, um die gefühlte Wirklichkeit einzufangen. Im Laufe der Zeit abstrahiert er diese Darstellungen jedoch zu informellen Spuren und Zeichen, die eine strukturelle Abstraktion der Landschaft repräsentieren. In seinen Werken spiegelt sich somit nicht nur die äußere Schönheit der Natur wider, sondern auch die emotionale Verbundenheit des Künstlers mit der Waldviertler Landschaft.

Beide Künstler erschaffen auf ihre eigene Weise Kunstwerke, die die Schönheit der Natur einfangen und den Betrachter dazu einladen, in eine Welt der Harmonie und Inspiration einzutauchen. Ihre Werke sind geprägt von individuellen Stilen und Perspektiven, doch sie teilen die gemeinsame Leidenschaft für die Landschaft und die Natur, die sie auf einzigartige und fesselnde Weise zum Ausdruck bringen.

Textauszüge @Erich Steininger/Florian Steininger

Kunstwerk von Alois Mosbacher - Erinnerung 2020 - Öl auf Leinwand - 50x80
Alois Riedl – Franz Josef Altenburg – Christian Bazant-Hegemark

Alois Riedl – Franz Josef Altenburg – Christian Bazant-Hegemark

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die kommende Ausstellung in der Galerie Schloss Parz am 11. Mai 2023 eröffnet wird. Es werden Werke der Künstler Alois Riedl, Franz Josef Altenburg und Christian Bazant-Hegemark präsentiert.

  • Eröffnung am 11.05.2023, 19 Uhr
  • Laudatio: Günther Oberhollenzer, Künstlerischer Leiter Künstlerhaus Vereinigung
  • Ausstellungsdauer: 11.05. – 09.07.2023
Turm

Turm

Altenburg Franz-Josef

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Anzinger Siegfried

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Anzinger Siegfried

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Anzinger Siegfried

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Anzinger Siegfried

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Anzinger Siegfried

Alois Riedl

Alois Riedl ist 1935 in St. Marienkirchen bei Schärding geboren und arbeitet in Brunnthal. Sein künstlerisches Schaffen zieht sich über fünf Jahrzehnte. In den 1960er Jahren begann er mit Bleistiftzeichnungen auf Papier und Karton. Später schlägt Riedl den Weg der Malerei ein. Zuerst fertigte er „klassische“ Gemälde ohne Anspruch auf Modernität. Die Inspirationsquellen des Künstlers in den 1970ern sind abgenützte Sofas, Fauteuils und alte Stühle. Seine Arbeiten finden sich zwischen einer formalen Präsenz der gemalten Objekte und einer abstrakten Erscheinung des Gegenstandes. Der weg der Abstraktion manifestiert sich weiter im Laufe der 1990er Jahre. Die Formen wirken geschlossener, geometrischer und frei interpretiert. Nach und nach übersetzt er die gemalte Form in die Skulptur. Dabei dienlich sind ihm Holzscheiben, die er anschließend bemalt.

Kunstwerk von Alois Riedl zum Erwerb

ALOIS RIEDL, o.T., 1975, Dispersion auf Leinwand, 90 x 100 cm

Christian Bazant-Hegemark__TwinUniverse__160x140cm__2019

CHRISTIAN BAZANT-HEGEMARK, Twin Universe, 2019, Öl auf Leinwand, 160 x 140 cm

Christian Bazant-Hegemark

Christian Bazant-Hegemark wurde 1978 in Mödling in Niederösterreich geboren. Er programmierte Videospiele, bevor er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Gunter Damisch in der Klasse für Grafik und druckgrafische Techniken zu studieren begann. Später schloss der Künstler weitere Studien bei Daniel Richter und Harun Farocki an. Seine Dissertation verfasste über Malerei und digitale Technologien. Bazant-Hegemark arbeitet in den Medien ZeichnungMalerei und Code. Seine Werke reichen von großformatigen Malereien bis zu detailreichen Zeichnungen und ins Digitale. Sie sind figurativ, bleiben jedoch oft fragmentiert und öffnen viel Raum für eigene Assoziationen.

Franz Josef Altenburg

Altenburg (1941 – 2021) schuf über beinahe 60 Jahre ein umfangreiches Werk. Nach seiner Ausbildung an der Grazer Kunstgewerbeschule arbeitete Altenburg für die Hallstätter Keramik und anschließend im Atelier der Gmundner Keramik. Seit 1976 war er als freischaffender Künstler in seiner eigenen Werkstätte in Breitenschützing (Oberösterreich) tätig. Mit seinem Engagement für Keramiksymposien beeinflusste Altenburg ganze Generationen junger Keramiker*innen in Österreich. Sein Werk ist von Gefäßformen und architektonischen Elementen sowie reduzierten Konstruktionen geprägt. Als künstlerische Wegbereiter führt er Minimalisten wie Donald Judd, aber auch seinen einstigen Ateliergenossen in der Gmundner Keramik Anton Raidel an.

Franz Josef Altenburg, Turm, Keramik, Foto: ©Michael Maritsch

FRANZ JOSEF ALTENBURG, Turm, Keramik, Foto: © Michael Maritsch

Frenzi Rigling – Landesgalerie Niederösterreich

Frenzi Rigling – Landesgalerie Niederösterreich

FRENZI RIGLING<br />
Silvana, 2019<br />
Textil inkl. Rahmen<br />
50 x 40 cm

Frenzi Rigling – ÜBER DAS

Ausstellung in der Landesgalerie Niederösterreich

13.05.2023 bis 12.11.2023

Frenzi Rigling macht sichtbar, was häufig im Verborgenen bleibt. In ihrer künstlerischen Praxis widmet sich die gebürtige Schweizerin, die seit vielen Jahren in Niederösterreich und Wien lebt, Alltagsgegenständen und Fundstücken aus der Natur. Meist sind es Motive und Gegenstände aus dem eigenen Umfeld, die sie sammelt, inszeniert, verfremdet und zu vielschichtigen Kunstobjekten und Installationen arrangiert.

Mitunter sind es weiblich konnotierte Materialien und Tätigkeiten, die die Künstlerin in ihren Fokus nimmt: zyklische und routinemäßige Tätigkeiten im Haushalt und Garten oder Textiles wie Kleidungsstücke, Stoffreste oder Felle. Die Arbeiten von Frenzi Rigling reflektieren die Zyklen unserer Existenz und die Fragilität des täglichen Lebens. In der Tradition künstlerischer feministischer Praxis thematisieren sie gesellschaftspolitische Fragestellungen.

Frenzi Rigling setzt mit ihren Werken dem Kreislauf des Verschwindens eine Ästhetik des Bewahrens entgegen.

Kuratorin: Gerda Ridler

Textauszug: Landesgalerie Niederösterreich